Grau in Grau, aber schön! / Online Magazin

Grau in Grau, aber schön!

08. Juli 2009 Glashütte

Grau ist die Farbe von Langeweile, Büromöbeln, Staub, Finanzbuchhaltung und der ehemaligen DDR. Aber sie ist, modisch betrachtet, seit Jahren längst nicht nur bei Designern angesagt. Wie attraktiv grau sein kann, beweisen jetzt die kreativen Uhrmacher von Nomos aus Glashütte. 20 graue Uhren, aufgelegt anlässlich des 20jährigen Mauerfalls, umfasst die Palette. Die schlichten Zeitmesser mit durchaus dezentem Charme sind benannt nach den Namen ostdeutscher Städte – von Budyšin und Dessau über Ludwigslust und Lützen bis hin zu Weimar und Wurzen.

Dieses Grau ist der ostdeutschen Stadt Lichtenstein gewidmet. Saphirglasboden. 1240 Euro.

Jedes der unterschiedlich grauen Orion-Modelle der Glashütter Sonderedition Einheits-NOMOS ist limitiert auf jeweils 20 Stück. Art Aurea empfiehlt: Sichern Sie sich ein Stück tickende Heimatkunde in stein-, zement-, maus-, silber-, purpur-, grün-, nebel- oder blaugrau. Wer auf Gold steht findet hier und da auch goldfarbene Zeiger oder er entscheidet sich für das Modell Glashütte. Es hat ein Gehäuse aus Gold. Empfohlene Verkaufspreise 1.040 und 1.240 Euro, bzw. 4.360 Euro für die goldene Glashütte.

Einheits-NOMOS Modell ORION Lützen, Saphirglasboden. 1240 Euro.

Nomos für Grau-Fans: Jede der 20 Uhren ist benannt nach ostdeutschen Städten. Fotos: Holger Wens, Hattingen/Blankenstein

Technische Daten:
Manufakturkaliber mit Handaufzug (Alpha)
Limitierung auf 20 × 20 Uhren
Gehäuse: dreiteilig, Durchmesser 35 mm, gewölbtes Saphirglas,
Stahlboden oder Saphirglasboden
Zifferblatt: galvanisiert, lackiert
Stahlzeiger vergoldet oder poliert und rhodiniert
Wasserdicht bis 3 atm
Armband: Horween Shell Cordovan

www.glashuette.com

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