Corinna Heller auf Mallorca

Ankommen in Palma mit den Anhängern „Herz im Kreuz“.
Die 1980er Jahre waren die Zeit künstlerischer Experimente für modernen Schmuck. Corinna Heller hatte an der Fachhochschule Schwäbisch-Gmünd studiert und wie viele andere der neuen Schmuckmacherinnen mutig mit Formen und Materialien experimentiert. 1989 gründete sie ihr Atelier in der schwäbischen Stadt mit der großen Silberschmiedetradition. Mit klarem Blick auf die Bedürfnisse moderner Frauen hat sie schnell ihren Stil gefunden. Gefühlvoll integriert die Diplomdesignerin traditionelle Symbole in ihre klare, durch weiche Linien gekennzeichnete Formenwelt. Kostbarkeit erscheint bei Corinna Heller als Symbiose aus Gestaltungsidee, Materialwahl, sorgfältiger Verarbeitung und formaler Klarheit. Die Stücke verzichten auch nicht auf eine erfrischende Prise Ironie und Witz, die sich in formalen Details ebenso wie in den Namensgebungen offenbart.
Das Thema „Reisen“ wird nicht selten als Konkurrenz zu Schmuck empfunden. Corinna Heller hingegen sucht lieber Verbindendes statt Gegensätze. Gemeinsam mit der Fotografin Barbara von Woellwarth, den Models Nele und Krischa sowie ihrem Schmuck reiste sie auf die Lieblingsinsel der Deutschen. „Weil Mallorca auf kleinem Raum so vielseitig ist“, erklärt sie, „urban, cool, romantisch und emotional, so ähnlich wie mein Schmuck“. Entstanden ist eine Fotostory zum Thema „Reisen und Schmuck“. Alle Aufnahmen hat Barbara von Woellwarth gemacht.

Perlanhänger „Achter“, Ring „starcrosser“.

Das „Herz im Kreuz“ mit Bergkristall begegnet dem „Achter“ mit Tahitiperle.

Androgyner Ring „starcrosser“.

„Einperler“ an der Hand und als Anhänger das „Herz im Kreuz“.

Corinna Hellers Ringe „Vielsteiner“ und „starcrosser“.

„Herz im Kreuz“, Onyx mattiert, Silber schwarz rhodiniert mit Rubin. Die Kette in Rotgold 750.

„Kleiner Herzring“ in Gold 750 mit Bergkristall.
Die Bildergeschichte erzählt vom Ankommen in Palma, der Hauptstadt Mallorcas und Sitz der autonomen Regierung der Balearen. Ein Paar ist auf der Suche nach dem anderen und nach sich selbst. Der Urlaub öffnet die Sinne für die Symbolik der Natur, des Wassers und für ewige Kreisläufe. Eine mallorcinische Zeitung lesen und sich mit der universellen Zeichensprache von Schmuck ausdrücken. Café con leche. Close up mit Lederjacke, damit Corinna Hellers Ringe und das schwarze „Herz im Kreuz“ näher betrachtet werden können. Noch ein Schnappschuss.

Ein „perlcatcher“ und „großes Kreuz“ vor schwarzem Hintergrund.

Drei „perlcatcher“ zum roten Bikini mit weißen Tupfen.

Nele, Krischa und ihre Sehnsucht nach Meer.

„Einsteiner“, „Kreuzring“ und „Herz im Kreuz“.

„Monogramm“ in Weißgold mit Aquamarin.

Gefühlvoll gefasst, drei „perlcatcher“ mit Tahiti- und Südseeperlen.
Der sechs Kilometer lange Sandstrand von Es Trenc liegt im Südosten Mallorcas. Schauplatz für eine weitere Bildsequenz. Hier erfüllt sich die Sehnsucht nach Meer. Ein Klassiker der Literatur dient als Requisite, um die Schmuckklassikern von Corinna Heller zu inszenieren. Manchmal macht das Meer auch melancholisch – und hungrig. Auf einer Finca bei Pollencas findet das Finale mit Melone und Schmuck statt.

Der „Achter“ als Anhänger.

„Herz im Kreuz“ mit Melone.

Ring „Einperler“ in Gold 750 mit großen, diamantbesetzten Krappen.

Anhänger „großes Kreuz“, Ringe „Monogramm“ und „Kreuzring“ mit Aquamarin.

„Einsteiner, „Herz im Kreuz“ und „starcrosser“.



