Claudia Rinneberg
| 1976 | geboren in Berlin |
|---|---|
| 1996–1999 | Studium TU Darmstadt, Pädagogik, Psychologie, Sport |
| 1999–2003 | Staatliche Zeichenakademie Hanau |
| 2003 | Stipendium Leonardo da Vinci, Florenz |
| 2004 | Stipendium an der „Alchimia“, Florenz |
| seit 2006 | freischaffende Künstlerin |
| 2007 | Inhorgenta Europe Innovationspreis |
Die Arbeiten von Claudia Rinneberg entsprechen nicht den gängigen Vorstellungen von „hübschem“ Schmuck. Die Künstlerin will vielmehr kunstsinnige Persönlichkeiten mit ihren Ecken und Kanten unterstreichen. Entschieden lässt Rinneberg raue Oberflächen und Guss- oder Schmiedespuren als Element der Gestaltung zu. Das Feuer als „Mitgestalter“ sorgt für die Einzigartigkeit eines jeden Stückes. Eisen wird in rotglühendem Zustand geschmiedet. Auch Gold und Silber bearbeitet Claudia Rinneberg an der Oberfläche mit Feuer. So schafft sie eine bewusst unperfekte, an die Vergänglichkeit erinnernde Ästhetik. Vor allem eines möchte Claudia Rinneberg mit ihren charakterstarken Arbeiten erreichen: Sie will der Trägerin Mut machen, anders zu sein.

Erhältlich Bei
www.rinneberg-schmuck.de
Armschmuck
geschmiedet geknotet
Geschmiedetes Eisen, roter Faden.
Unregelmäßige Ovale überschneiden sich, umspannen raumgreifend den Arm.

Broschenserie „Familienaufstellung“
Eisen, Farbe.
Figuren nehmen verschiedene Positionen ein. Psychologie in Form von Schmuck.

Ringe „verdreht“
Silber, Gold, geschwärztes Silber.
Unregelmäßige, unperfekte Formen und Oberflächen als Symbol, anders zu sein.