Claudia Römer
| 1968 | Geboren in Rosche/Niedersachsen |
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| 1991–1996 | Studium an der FH Trier in Idar-Oberstein mit Diplom |
| 1997 | Werkstatt in Berlin. Lehraufträge Schmuckgestaltung und Jugendkunstschule |
| seit 1999 | Werkstatt in Hamburg |
Der Wert von Schmuck ergibt sich für Claudia Römer aus der gewählten Formensprache und der Materialsymbolik. Dabei geht die Gestalterin auch sehr ungewöhnliche Wege. Aus „fröhlich bunten“ Radiergummis in einem Berliner Laden machte sie 1997 originelle Ketten. Mittlerweile kombiniert sie gesammelte und zugesandte Radiergummis aus aller Welt.
Die neue Kollektion von Claudia Römer besteht aus dicht aneinander gereihten Papyrusscheiben, die sie mit Hilfe moderner Lasertechnik einzeln ausschneidet. Die Scheibchen haben die Form von Kreisen, Ellipsen oder Herzen, die entweder alle gleich groß sind oder ganz allmählich ihre Größe ändern. „Schmuck muss originell sein“, sagt Claudia Römer, „er soll keiner Mode unterworfen sein.“ Das giltgleichermaßen für die Radiergummiketten wie für ihre neuen Arbeiten mit Papyrus.

