Barbara Schulte-Hengesbach
| 1946 | Geboren in Gladbeck |
|---|---|
| 1971–1974 | Meisterprüfung und FH Düsseldorf |
| 1975 | Ateliergründung |
| Seit 1987 | Galerie und Atelier in Düsseldorf |
Zwei Ringe von 1969 und 1971 weisen deutliche Bezüge zur Bildhauerei, aber auch zum Design der 1960er Jahre auf. Heute sind alle Schmucklinien von Barbara Schulte-Hengesbach geometrisch klar, doch gleichzeitig emotional. Die Bewegung, von den Futuristen in die moderne Kunst eingeführt, interessierte die Designerin auch nach ihrem Studium bei Professor Friedrich Becker. Um eigene Wege zu finden, ließ sie ihre kinetischen Arbeiten jedoch drei Jahrzehnte lang ruhen. Erst 2005 stellte sie wieder neue kinetische Ringe vor. Ab 1990 zeigte sie Zuchtperlen im Kontext mit geometrischen Formen. Mehrere erste Preise bei Wettbewerben, darunter der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen würdigten ihre gestalterischen Leistungen.

Erhältlich Bei
www.schulte-hengesbach.de
Kinetischer Ring
Sternschnuppe
Gelbgold 750 mit Brillant.
Jede Bewegung verwandelt den Diamanten in einen strahlenden Kometen.

Kette
Umrundet
Gelbgold 750.
Schlichte Geometrie ergibt eine lebendige, komplexe Form von zeitloser Schönheit.

Schließe
Rose
Gelbgold 750, Akoya Zuchtperlen.
Eine Perlenkette mit dem auswechselbaren Verschluss in Form einer abstrahierten Rose.

Ring
Rose
Gelbgold 750.
Ein komplexes, emotionales Schmuckstück aus formal reduzierten Elementen, das eine Rose assoziiert. Modern Jewelry Collection – Winner 2010.

Kinetischer Ring
Saturn
Gelbgold 750, Brillanten.
In Bewegung erzeugt Saturn einen schwebenden Eindruck, der sich fließend und sanft um die Mitte bewegt.