Ferran Iglesias
| 1967 | Geboren in Terrassa bei Barcelona |
|---|---|
| 1989–1992 | Goldschmiedelehre an der Escuela Joyería Fina Antonio Glade, Santiago de Chile |
| 1992–1994 | Studien an der Escola D’Arts Aplicades und Escola Massana in Barcelona |
| 1995 | Eigenes Atelier und Galerie in Terrassa |
Geometrische, fließend ineinander greifende Gitterstrukturen kennzeichnen viele Schmuckstücke von Ferran Iglesias. Dabei durchdringen sich die räumlichen Kompositionen im rhythmischen Wechsel von Außen und Innen, luftige, lichtdurchflutete Volumen erzeugend. Das Gestaltungsspektrum des Katalanen umfasst aber auch Ringe, die als Miniaturobjekte architektonische Bezüge aufweisen. Seine wichtigsten Inspirationsquellen seien die Natur, das Meer, Pflanzen, Korallen, aber auch Dinge, die ihn umgeben, erklärt Iglesias und ergänzt: „Natürlich hat mich auch die katalanische Moderne beeinflusst“. Prinzipiell ist ihm wichtig, Schmuck als Objekt und Skulptur zu betrachten. Dies geht immer einher mit äußerst präziser Handwerkskunst.

Erhältlich Bei
www.atelierferraniglesias.com
Halskette
Gold 750.
Die Form der Pinie stand Pate für diese Kette von Ferran Iglesias.

Brosche
Platin 950, Gold 750.
Fließende Linien durchdringen sich und formen eine elegante, tragbare Skulptur.

Ringobjekt
Gold 750, Diamant 1,02 ct., Basis aus Hämatit.
Architektonischer Aufbau inspiriert von der systematischen Wachstumsstruktur des Diamanten.