Jiro Kamata
| 1978 | geboren in Hirosaki, Japan |
|---|---|
| 1996–1998 | Yamanashi Institute of Gemology and Jewellery Art, Kofu |
| 1998–1999 | Hochschule für Gestaltung, Pforzheim, Studiengang Schmuck und Gerät |
| 2000–2006 | Akademie der Bildenden Künste München, Klasse für Schmuck und Gerät |
| 2004 | Meisterschüler von Prof. Otto Künzli |
| seit 2009 | Künstlerischer Mitarbeiter an der Akademie der Bildenden Künste München |
Die Begeisterung Jiro Kamatas für Linsen alter Kameras mündete in ein langfristiges Gestaltungskonzept. Auf die Idee, neue Linsen zu benutzen, ist er nie gekommen. Bestehe doch der Reiz gerade darin, dass die optischen Gläser bereits eine Geschichte hätten. Sie bewahren besondere Augenblicke wie ein Geheimnis, glaubt der japanische Schmuckkünstler. Dies könne die Fantasie des Trägers anregen. Die Fotolinsen symbolisieren einen Wert, der sich nicht in Karat bemisst. Zum einen technisch faszinierend mit ihren Reflektionen in allen Farben des Regenbogens. Zum anderen durch den immateriellen Wert des festgehaltenen Augenblicks. Mit seinem Schmuck drückt Kamata Perfektion und Schönheit auf ganz persönliche Art aus.

Erhältlich Bei
www.jirokamata.com
Halsschmuck Momentopia
Kameralinsen, auf der Rückseite schwarz lackiert, geschwärztes Silber.
Reflektionsreicher Reigen.

Brosche aus der Serie Arboresque
Kameralinsen, bemalt, Silber, geschwärzt.
Inspiriert von mexikanischen Ornamenten.